«Wie die Zeit vergeht» – Physikalische Aspekte der Zeit
Gibt nicht die physikalische Zeit unserer Uhren, die wir als objektiv und allgemein gültig ansehen, eine letzte Orientierung ab? Oder ist auch diese Zeit eher konstruiert als vorgefunden?
Gibt nicht die physikalische Zeit unserer Uhren, die wir als objektiv und allgemein gültig ansehen, eine letzte Orientierung ab? Oder ist auch diese Zeit eher konstruiert als vorgefunden?
Folgt der Lauf der Natur sinnfreien Gesetzen oder bestimmen Pläne und Ziele den Gang der Dinge? Die so genannte Teleologiefrage (Telos = Ziel) ist ein Klassiker der Denkgeschichte, der sich mit neuen Argumenten aktuell zurückmeldet. Eine Tagungsdokumentation von Hildegard Peters und Heinz-Hermann Peitz.
Der Religionswissenschaftler Michael Blume tritt mit guten empirischen Belegen einer allzu naiven Säkularisierungsthese entgegen, wonach die Moderne letztlich zum Verschwinden von Religion führt.
«… Denn selbst wenn wir (was ich nicht glaube) das einzige Leben im Universum wären: im Umstand der unfassbaren Größe und Majestät des Universums liegt eine tiefe Weisheit verborgen, der nachzusinnen sich lohnt. – Danke, Hohenheim, dem Forum Grenzfragen und der katholischen Theologie für dieses wunderbare Büchlein!»
Die von Fans wie interessierten Kritikern lang erwartete 7. Auflage des von Reinhard Junker und Siegfried Scherer herausgegebenen Buches „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“ ist auf dem Markt. Seit 1986 bringen die Autoren Kritik gegen die so genannte Makroevolution vor und bieten ein Schöpfungsmodell als Alternative an. Wer hier Kreationismus oder Intelligent Design (ID) vermutet, liegt nicht ganz falsch.
In der konziliaren Anerkennung der Autonomie der irdischen Wirklichkeiten und ihrer Wissenschaften sieht Höhn einen nicht zu unterschätzenden Durchbruch.
Er sieht diesen Durchbruch aber relativiert, indem die Autonomie wieder theonom rückgebunden wird.
Den Versuch, die absolute Bedeutung Jesu Christi mit der Evolution zusammen zu bringen, hat in prägnantester Weise der geniale Naturwissenschaftler und Wissenschaftsjournalist Hoimar von Ditfurth in seinem lesenswerten Dialogangebot «Wir sind nicht nur von dieser Welt» (Hamburg 1981, hier 21-22) kritisiert. Theologisch ist dies jedoch ein Scheinkonflikt.
Katharina Peetz führt mit dem Dawkins-Diskurs mitten hinein in die Kontroversen um Theologie und Naturwissenschaften.
Bei der Menschenwürde ist die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz lebensbeendender Maßnahmen eine Herausforderung; religiöse Überlegungen treten dabei immer mehr in den Hintergrund. Zudem wird beispielsweise der assistierte Suizid bei weitgehend gleicher oder ähnlicher Gesetzeslage national unterschiedlich behandelt.
Die Theodizeefrage (Wo ist Gott bei Übel und Leid?) ist die größte Herausforderung des Glaubens. Aber auch die zunehmende Erklärungskraft der Naturwissenschaften scheinen ein theologisches Rückzugsgefecht herbeizuführen.
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