Gotteswahn oder Gottesschau?
Religion tritt uns – wie Musikalität – in Wechselwirkung biologischer und kultureller Geschichte, als Produkt biokultureller Evolution entgegen.
Religion tritt uns – wie Musikalität – in Wechselwirkung biologischer und kultureller Geschichte, als Produkt biokultureller Evolution entgegen.
Hauptthese: Die unterschiedlichen Erklärungen für Geist und Gott bilden keine Konkurrenz, keine Ergänzung, aber Begrenzung und Bereicherung.
Es gibt keine Übereinstimmung darüber, was als eine gültige – und damit als eine wahrheitsfähige – Erklärung zählen kann, und deswegen muss die Auseinandersetzung zwischen Evolutionstheorie und ID in ihrer jetzigen Form fruchtlos bleiben.
Die „edition unseld» ist eine neue Buchreihe, die den Dialog zwischen Geistes- und Naturwissenschaften anregen und unterstützen will. Sie startete im April 2008 mit acht Titeln.
Zehn Jahre nach der Enzyklika «Fides et Ratio» lohnt es sich erneut, über das Verhältnis von Glaube und Wissen nachzudenken. Dieses traditionsreiche Thema vor allem im katholischen Denken ist nämlich aktueller denn je, steht es letztlich doch im Zentrum der heftigen Kontroverse um den so genannten «neuen Atheismus».
Mehr als siebenunddreißig Jahre lang legt der bekannte Physik- und Astronomielehrer den Weg von seinem Haus zum College zurück. Er kennt jeden Weg, jede Pflanze, alle Tiere, alle Gebäude und deren Geschichte. Die Kapitel des Buches sind zugleich markante Punkte auf diesem täglichen Weg zur Arbeit: die Siedlung, der Wald, am Wegesrand, der Bach, die offenen Felder, die Auwiese, die Gärten.
Keiner der 45 Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes behauptet, er könne den Menschen erklären! Alle Texte sind bereits in der Zeitschrift «Gehirn und Geist» erschienen und hier sechs neuen Überschriften zugeordnet worden
Der bekannte Kosmologe und Astrophysiker G. Börner beschäftigt sich in der Einführung mit den Wundem des Universums und stellt die Frage: Steckt was dahinter?
Es überrascht angenehm, dass die Enzyklika – wenn auch nur in einer Anmerkung – Galileo Galilei als Vorbild anführt und zitiert. Bei ihm verhielten sich fides und ratio komplementär,
Den aktuellen Kontroversthemen zwischen Naturwissenschaften und Theologie tragen das Februar- und Märzheft der «Stimmen der Zeit» mit vier Artikeln und drei Rezensionen Rechnung.
Sign up for my newsletter to see new photos, tips, and blog posts.
Subscribe to my weekly newsletter. I don’t send any spam email ever!