Peinlicher Auferstehungsglaube?
Auferstehung ist kein Mirakel, welches Naturgesetze außer Kraft setzt; es ist ein reales Geschehen, das sich aber der empirischen Feststellbarkeit entzieht.
Auferstehung ist kein Mirakel, welches Naturgesetze außer Kraft setzt; es ist ein reales Geschehen, das sich aber der empirischen Feststellbarkeit entzieht.
Erwähnenswert sind Franziskus‘ Anerkennung von Urknall und Evolution sowie sein eindringlicher Appell zur ökologischen Umkehr.
Die «Arbeitsgemeinschaft Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft» kritisierte eine vom Verband Evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) verbreitete Empfehlung des Kreationisten Reinhard Junker. Dies führte zu einer umfangreichen Diskussion, die hier dokumentiert wird.
Das Higgs-Boson komplettiert das Standardmodell, ergibt aber keine «Weltformel» und hat keine theologischen Implikationen; «Gottesteilchen» ist irreführend.
Die objektivierende Perspektive als prinzipiell begrenzt in ihrer Erkenntnisfähigkeit zu erkennen, öffnet einen Raum auch für religiöse Erkenntnis.
Es hat sich erhärtet, dass es sich bei dem neu entdeckten Teilchen um das lang gesuchte Higgsteilchen handelt – populär gesprochen um das Gottesteilchen.
Der Astrophysiker Arnold Benz und der Fundamentaltheologe Armin Kreiner fragen nach dem Menschsein in den Weiten des Kosmos. Neben die naturwissenschaftliche Abschätzung, wie wahrscheinlich außerirdische Intelligenzen (ETI) sind, tritt die theologische Herausforderung:
Immer wieder wird der Verdacht geäußert, dass der Nachweis Außerirdischer fatale Folgen für das christliche Bekenntnis nach sich zöge. Das stimmt nicht.
Die Erde ist Teil der kosmischen Entwicklung, die im Urknall angefangen hat und noch weiter geht. Im Staunen wird uns die Eigentümlichkeit der Erde und der biologischen Evolution wie zu einer Ikone, in der wir Gottes Wirken erahnen können.
Lisa Randall gehört zu den intemational bekannten Expertinnen für Elementarteilchenphysik und arbeitet an der Harvard University und am MIT in Boston. Ihr vorangehendes Werk Verborgene Universen – Eine Reise in den extradimensionalen Raum (vgl. NR 2/2007, S. 103) hat nicht nur in den USA und Europa viel Anerkennung gefunden. In dem neuen Buch findet der Large Hadron Collider (LHC) beim CERN in Genf in mehreren Kapiteln besondere Beachtung.
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