Regine Kather

Regine Kather

Lehrtätigkeit seit 1985 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, u. a. in der Erwachsenenbildung. Veröffentlichungen u. a.: Was ist Leben? Philosophische Positionen und Perspektiven (2003); Person - Die Begründung menschlicher Identität (2007).
Regine Kather

Forumsbeiträge von Regine Kather:


Die schöpferische Dynamik der Natur – ökologische, ästhetische und religiöse Perspektiven

26. Juni 2019 in der Kategorie

Gegen den Trend, die Natur heute in der Regel ohne ästhetische und religiöse Aspekte zu verstehen, setzt Regine Kather eine kontemplative Form der Naturbetrachtung, die die Frage nach dem Ursprung der Welt stellt aber auch ethische Dimensionen freisetzt.

kann daher zum Anstoß werden, schließlich auch nach dem Ursprung der Welt zu fragen. Und sie kann eine ethische Wirkung hervorrufen,


Die Erzeugung künstlicher Intelligenz und die Verheißung der Steigerung der Lebensqualität

22. Juni 2018 in der Kategorie

Regine Kather deckt die philosophischen Hintergründe von künstlicher Intelligenz (KI) und Transhumanismus, der eine Art Übermenschen kreieren wolle, auf. Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass alle Technologien, die der Optimierung des Menschen dienen, letztlich auf einem materialistischen Reduktionismus basieren.


Evolution – Bewusstsein – Freiheit und das Netz des Lebens

28. Januar 2016 in der Kategorie

Für Regine Kather ist die Vielfalt der Arten eine Folge der genetischen Abstammung aller Lebewesen von den einfachsten Organismen. Das menschliche Bewusstsein sei somit nicht in einem unvermittelten Sprung aus toter Materie entstanden, sondern habe sich aus Vorformen entwickelt. Schon einfache Lebewesen hätten einen Anteil an den Möglichkeiten des Menschen.


Evolution – Bewusstsein – Freiheit und das Netz des Lebens

3. Juli 2015 in der Kategorie

Für Regine Kather ist die Vielfalt der Arten eine Folge der genetischen Abstammung aller Lebewesen von den einfachsten Organismen. Das menschliche Bewusstsein sei somit nicht in einem unvermittelten Sprung aus toter Materie entstanden, sondern habe sich aus Vorformen entwickelt. Schon einfache Lebewesen hätten einen Anteil an den Möglichkeiten des Menschen.


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