Sind wir allein im Universum?
Im gesamten Universum dürften wir nicht „allein“ sein, aber extremst getrennt in Raum und Zeit von anderen Erden und deren Bewohnern.
Im gesamten Universum dürften wir nicht „allein“ sein, aber extremst getrennt in Raum und Zeit von anderen Erden und deren Bewohnern.
Der von Philipp Saller verfasste Beitrag und das Editorial des Chefredakteurs Hans-Hermann Sprado prophezeien den Religionen im Falle einer Begegnung der dritten Art nicht gerade eine rosige Zukunft. Das Bedrohungsszenario gewinnt seine Plausibilität allerdings allein durch geschickte Verdrehung von Umfrageergebnissen.
Die naturalistisch-wissenschaftliche Kritik Martin Neukamms an dem Schöpfungsverständnis Hans Kesslers und der Kirchen wurde auf facebook im «Forum Naturwissenschaft Theologie» ausführlich diskutiert. Hier finden Sie eine thematisch sortierte Auswahl.
Der Biologiehistoriker Thomas Junker bietet mit dem populären Sachbuch „Die 101 wichtigsten Fragen – Evolution“ eine „ebenso umfassende wie kurzweilige Einführung in die Evolution und ihre Erforschung“ – so der Klappentext.
Martin Neukamm zufolge korrespondieren die Kreationisten eher mit den christlichen Kernbotschaften als Hans Kessler.
[Die Auseinandersetzung Neukamms bezieht in den Seitenverweisen auf Hans Kesslers Buch (Evolution und Schöpfung in neuer Sicht, Kevelaer 2009), inhaltlich gleichermaßen auf die hier bereitgestellten Materialien Kesslers. hhp]
Übel und Leid in einer Welt, deren Entwicklung als Selbstorganisation beschrieben wird – wo wirkt da Gott? Schöpfung und Vollendung, Wunder und Gebetserhörung, gar die Rede von Allmacht scheinen einer naiven, weil magischen Vorstellungswelt zu entstammen. Hans Kessler stellt auf einer Abendveranstaltung zur Diskussion, wie man heute angesichts der genannten klassischen wie modernen Herausforderungen sinnvoll von Wirken Gottes reden kann.
Ein kreationistischer Klassiker wird 50 – und 2011 neu aufgelegt. Kritische Bemerkungen von Matthias Roser zur zeithistorischen und theologiegeschichtlichen Verortung von „The Genesis Flood“ (1. Aufl. 1961) und seiner Wirkung.
Seit dem 27. Januar stellt Clint Eastwoods «Hereafter – Das Leben danach» in den deutschen Kinos die Frage nach dem Jenseits. Eastwood thematisiert Nahtoderfahrung und Kontakt mit Verstorbenen. Schafft der Film damit tatsächlich «die glaubhafte Möglichkeit einer Jenseitigkeit», wie Spiegel-online behauptet? Ist er deshalb gelungen, «weil er der Welt etwas gibt, was sie dringend braucht: Hoffnung», wie Video-Rezensent Franc Tausch (s. u.) wertet?
Regelmäßig nutzt auch forum-grenzfragen Web2.0-Module: Vom Live-Streaming (z. B. bei der Tagung «Gefrorener Geist») über Youtube-Kanal «grenzfragen» bis zur Facebook-Präsenz Forum Naturwissenschaft Theologie (FNT). Anlass genug, um eine eigene Web2.0-Tagung an dieser Stelle zu dokumentieren.
Detlef B. Linke Die Freiheit und das Gehirn – Die oft zitierten Untersuchungen Benjamin Libets haben nach Linke keine «Freiheit aus Gründen» zum Thema.
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