Sind wir allein im Universum?

von Ronald Weinberger

Ronald Weinberger

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Ronald Weinberger wurde 1948 in Österreich geboren. Er studierte Astronomie mit dem Nebenfach Physik an der Universität Wien. 1983 habilitierte er an der Universität Innsbruck. Seit 2011 ist er in der Pension.
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Schematische Darstellung der Bahnen in Planeten­systemen, die mit der Transit­methode entdeckbar sind (NASA)Abbildung gemeinfrei, via Wikipedia s.v. Exoplanet

Schematische Darstellung der Bahnen in Planeten­systemen, die mit der Transit­methode entdeckbar sind (NASA)
Abbildung gemeinfrei, via Wikipedia s.v. Exoplanet

Höheres Leben in unserer Milchstraße, außerhalb der Erde, dürfte äußerst dünn gesät sein. Sind wir daher vielleicht tatsächlich „allein“ im Universum? Ich vermute „nein“ und habe dafür ein überzeugendes Argument. Es gibt schließlich nicht nur die Galaxie, in der wir wohnen, sondern viele davon. Wir Astronomen haben das Privileg, sogar einigermaßen genau zu wissen, wie viele davon – nämlich zumindest 100 Milliarden. So dürften wir daher doch nicht „allein“ sein, aber extremst getrennt in Raum und Zeit von anderen Erden und deren Bewohnern.

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Siehe auch die abweichende Einschätzung des Astrophysikers Arnold Benz und den Beitrag des Theologen Armin Kreiner