Lieblingsfrosch der Evolutionskritiker
Erneut stellt sich Martin Neukamm einem vermeintlichen Beispiel für irreduzible Komplexität: der Magenbrüterfrosch.
Erneut stellt sich Martin Neukamm einem vermeintlichen Beispiel für irreduzible Komplexität: der Magenbrüterfrosch.
Schon der erste Blick ins Themenheft „Die Schöpfung: Bibel kontra Naturwissenschaft?“ macht neugierig: Die Redakteurin, Helga Kaiser, hat renommierte, einschlägige Fachleute gewinnen können, die das Thema facettenreich auf 60 anschaulich illustrierten Seiten entfalten.
Die Dokumentationen der Tagung «Der kultivierte Affe – Über Intelligenz, Empathie und Moral bei Tieren», 3.-4. Juli 2015 im Tagungshaus Weingarten, liegt nun vollständig vor. Es geht um die wechselvolle Geschichte der Tier-Mensch-Beziehung, über Unterschiede und Ähnlichkeiten und um die daraus abgeleitete Schutzwürdigkeit von Tieren.

Dieses Buch befasst sich mit der Entwicklung des Bildes, das sich die Europäer im Lauf der Jahrhunderte von den Menschenaffen gemacht haben. Dabei wird deutlich, dass sich unser Verhältnis zu den Tieren grundlegend geändert hat – aber dass sich durch die Forschung ebenso unser Selbstbild gewandelt hat.
Einige Beiträge können wir Ihnen als E-Books (im epub-Format) anbieten, damit Sie sie bequem auf Ihrem Reader lesen können.
«Epigenetik ist gefährlich in Mode gekommen» titelte jüngst ein Blogbeitrag, der sich darüber wunderte, dass die junge Teildisziplin der Biologie so bereitwillig und unkritisch rezipiert wird – vor allem von Sozialwissenschaftlern und zum großen Erstaunen so mancher Genetiker. Foto © Sergey Nivens – fotolia
Wenn das Papstschreiben «Amoris laetitia» den Genderbegriff nicht rezipiert und parallel dazu die Enzyklika Humanae vitae von 1968 empfiehlt, besteht die Gefahr einer Biologisierung der Moral.
Laut Carl Zimmer tendiert die Alltagssprache dazu, das Wort «Theorie» im Sinne von Vermutung, müßiger Spekulation oder verückter Vorstellung zu verwenden. Das sei aber nicht die wissenschaftliche Bedeutung von «Theorie».
Bei der Thematisierung des Geschlechterverhältnisses auf den Begriff «Gender» zu verzichten ist für den Moraltheologen Goertz nur um den Preis einer schlechten Naturalisierung unserer Moral möglich.
Das «Geschlecht» ist für die Biologin und Genderforscherin Kerstin Palm als «psychobiosoziales Phänomen» zu begreifen, wobei die Psyche, das Biologische und das Gesellschaftliche untrennbar ineinandergriffen.
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