Auferstehung heute denken – zum neuen Osterbuch von Hans Kessler

von grenzfragen

Laut Hans Kessler werde “nichts über Jesus so missverstanden und fehlinterpretiert wie die Auferstehung”. Daher hat Kessler jetzt seine wissenschaftlichen Ausführungen in einem leicht verständlichen neuen Osterbuch reformuliert – gerade “angesichts der heute so wirkmächtigen naturalistischen Weltsicht”.

Tag des Artenschutzes

von grenzfragen

Am “Tag des Artenschutzes” wendet sich Simone Horstmann gegen eine Instrumentalisierung und Außensicht der Tiere und fordert die Berücksichtigung ihrer Innensicht und eine verstehende Öko-Theologie.

Rückkehr der Wildtiere

von grenzfragen

Mit einer Überwindung der Tiervergessenheit der Theologie, mit der Bestandsaufnahme der Konflikte und ethischen Positionen sowie einer möglichen Neuorientierung agrar-ökonomischer Rahmenbedingungen kommt die Online-Tagung zu dem Schluss, dass eine Koexistenz von Wild- und Weidetieren möglich und geboten ist.

Wildwechsel. Erkundigungen zum Verhältnis von Theologie und Ökologie

von Simone Horstmann

Simone Horstmann entwickelt ihre Theologie der Tiere methodisch aus einer religionskritischen Perspektive heraus und ex negativo aus den bisherigen kirchlichen Verlautbarungen, die von der Instrumentalisierung der Tiere als “unvermeidbare Grundkategorie” ausgehe. Gegenüber einer Außensicht der Tiere plädiert sie für eine Berücksichtigung der Innensicht und eine verstehende Öko-Theologie.

“Gott kann das nicht!” – Oords Bestseller nun in Deutsch erschienen

von Thomas Jay Oord

Thomas Jay Oords englischer Bestseller “God can’t” ist nun in Deutsch erschienen. Der US-amerikanische Theologe will nicht weniger als die Theodizeefrage gelöst haben. Juni 2019 war Oord an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu Gast und hat seine Position in Interview und Fachgespräch zur Diskussion gestellt.

Trauer um Eberhard Schockenhoff

von grenzfragen

Als bescheidene Würdigung des unerwartet verstorbenen Ethikers Eberhard Schockenhoff erinnern wir zum einen an seine Äußerungen zur Bestreitung der Willensfreiheit als auch an das Interview zu Lebensanfang und -ende, in dem er vor einer “Brutalisierung des medizinischen Denkens” warnt.

Gottes Wille und das Coronavirus

von Thomas Jay Oord

Thomas J. Oord glaubt nicht, dass das Coronavirus Gottes Plan ist. Gott verursacht keine Pandemie, die Menschen tötet. Für Oord gibt es einen besseren Denkweg: Gott kann das Coronavirus nicht eigenhändig (!) besiegen. Gott braucht unsere Hilfe und Mitwirkung. (Text, Video und kontroverse Facebook-Diskussion)