Thomas Jay Oords englischer Bestseller «God can’t» ist nun erfreulicher Weise in deutscher Sprache erschienen. Der US-amerikanische Theologe will im Miteinander von Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie nicht weniger als die Theodizeefrage gelöst haben. Juni 2019 war Oord an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu Gast und hat seine Position in Interview und Fachgespräch zur Diskussion gestellt.
Als niederschwelligen Einstieg in Oords Thesen und das nun in Deutschland erschienene Buch ist das 13-minütige Interview zu empfehlen, das Heinz-Hermann Peitz mit Thomas Jay Oord geführt hat. Es ist mit deutschen Untertiteln versehen, die im Abspielfenster unten rechts (die drei waagerechten Striche – erscheinen nach Betätigung des Abspielbuttons) zu aktivieren sind.
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Zur theologischen Vertiefung dient das Fachgespräch mit Andreas Losch und Johannes Grössl, das nur in Englisch dokumentiert ist.
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Zu Thomas Jay Oord
Der Theologe, Philosoph und Wissenschaftler für multidisziplinäre Studien lehrt an der Northwest Nazarene University in Nampa, Idaho. Arbeitsschwerpunkte: herrschaftsfreie Liebe, Theodizee, offener Theismus, Postmoderne, Beziehung zwischen Religion und Naturwissenschaft. Veröffentlichungen unter anderem: The Uncontrolling Love of God (2015); God Can’t – How to Believe in God and Love (2019); Gottes Liebe zwingt nicht: Ein offener und relationaler Zugang zum Wirken Gottes in der Welt (2020); Gott kann das nicht! Wie man trotz Tragödien, Missbrauch oder anderem Unheil den Glauben an Gott und seine Liebe bewahrt (2020). Nähere Infos unter http://thomasjayoord.com/.
Infos zu den Korrefferenten
finden Sie in diesem Forum unter Dr. Johannes Grössl, Dr. Andreas Losch.