Gärten: Spiegel für den Umgang des Menschen mit der Natur

von Regine Kather

Überall, wo es Men­schen gibt, gibt es Gärten. Regine Kather führt aus, wie jede Kultur ihre eigene Garten­form entwickelt hat, die verrät, wie der Mensch seine Stellung in der Natur sieht: als ihr Teil, aber sie zugleich gestaltend, formend und pflegend. Der Garten kommt in vielfältigen Gestalten vor: als Nutzgarten, als Ort der Meditation, nicht zuletzt als Sehnsuchtsort.

Klimaneutral bis 2030?

von grenzfragen

Das ehrgeizige Ziel der Erzdiözese Freiburg, bis 2030 klimaneutral zu werden, war Anlass und Motto für die diesjährige Nachhaltigkeitsexkursion. Vor Ort konnte man mit den Hauptakteuren hinter die Kulissen dieses Konzepts blicken und weitere ökologisch beispielhafte Institutionen kennen lernen, wie die Freiburger Akademie, die Solarsiedlung, das berühmte Heliotrop sowie das Pelletwerk der Schellinger KG im Schwarzwald.

Buchempfehlungen zur ökologischen Transformation

von grenzfragen

Wir brauchen eine nachhaltige Transformation, darüber sind sich fast alle einig. Doch welche Konzepte sind tragfähig? Prof. Ortwin Renn, Prof. Maja Göpel und Annette Schavan haben drei Bücher ausgesucht, stellen sie vor und diskutieren darüber.

Bee happy – 20. Mai ist Weltbienentag

von grenzfragen

Zur Abwechslung einmal eine künstlerische Perspektive auf das Thema Bienensterben: Unter dem Titel “Bee Happy – Kunstwerke mit und über Bienen” spricht die Künstlerin Jeanette Zippel über ihren Werdegang, das Bienensterben und ihr künstlerisches Anliegen.

Tag des Artenschutzes

von grenzfragen

Am “Tag des Artenschutzes” wendet sich Simone Horstmann gegen eine Instrumentalisierung und Außensicht der Tiere und fordert die Berücksichtigung ihrer Innensicht und eine verstehende Öko-Theologie.

Planetare Nachhaltigkeit

von Andreas Losch

Eine “planetare Nachhaltigkeit”, so Projektleiter Andreas Losch, wird immer wichtiger, wenn man Megakonstellationen am Nachthimmel, Schrott in der Erdumlaufbahn, den Wettlauf zum Mond samt seinen Ressourcen ernst nimmt.

Wildtiere vs. Weidetiere – Wessen Interessen, wer wägt ab?

von Thomas Potthast

Nach einer Bestandsaufnahme der Konflikte um Wild- vs. Weidtieren sowie verschiedener Positionen der Umweltethik betont Potthast die Schutzwürdigkeit beider Tiergruppen gleichermaßen. Mit neuen agrar-ökonomischen Rahmen sei eine Koexistenz von Wildtieren und extensiver Weidewirtschaft möglich und wichtig.

Rückkehr der Wildtiere

von grenzfragen

Mit einer Überwindung der Tiervergessenheit der Theologie, mit der Bestandsaufnahme der Konflikte und ethischen Positionen sowie einer möglichen Neuorientierung agrar-ökonomischer Rahmenbedingungen kommt die Online-Tagung zu dem Schluss, dass eine Koexistenz von Wild- und Weidetieren möglich und geboten ist.