Wieviel Wissenschaft braucht die Gesellschaft?

von Alexander Bogner

Der Soziologe Alexander Bogner fragt nach einem konstruktiven Miteinander von Wissenschaft und Gesellschaft. Hintergrund ist der Trend zur “Epistemisierung”, zur Vereinnahmung der Gesellschaft durch die “Mainstream”-Wissenschaften, aber auch der Gegentrend der Faktenleugnung und des Verschwörungsglaubens.

Auferstehung heute denken – zum neuen Osterbuch von Hans Kessler

von grenzfragen

Laut Hans Kessler werde “nichts über Jesus so missverstanden und fehlinterpretiert wie die Auferstehung”. Daher hat Kessler jetzt seine wissenschaftlichen Ausführungen in einem leicht verständlichen neuen Osterbuch reformuliert – gerade “angesichts der heute so wirkmächtigen naturalistischen Weltsicht”.

Ursprung des Universums – ein Workshop

von grenzfragen

Der Workshop “Ursprung des Universums” suchte Zugänge aus verschiedenen Perspektiven. Physiker (M. Bartelmann, J. Hüfner) trafen auf Philosophen (H. Tetens, J. Halfwassen) und Theologen (W. Härle, D. Evers, R. Hempelmann).

Sind Naturwissenschaft und Religion wirklich Feinde?

von Hans-Dieter Mutschler

Hans-Dieter Mutschler bestreitet, dass Naturwissenschaft und Religion Feinde sind, und begründet, “warum wir mehr brauchen als Hawkings Naturwissenschaft”. Die Ergänzungsbedürftigkeit der Perspektiven von Naturwissenschaft und Religion veranschaulicht Mutschler dabei mit Zeichnungen von Wilhelm Busch.