Stephen Hawking ist tot – Abendveranstaltung am 10. April

von grenzfragen

Stephen Hawking
Stephen Hawking

Stephen Hawking: “Es ist nicht nötig, Gott zu bemühen.”
Foto: gemeinfrei

Stephen Hawking (08.01.1942 – 14.03.2018) war nicht nur ein begnadeter Physiker, Kosmologe und bis 2009 Lehrstuhlinhaber in Cambridge, sondern hat sich auch durch wissenschaftliche Popularisierungen einen Namen gemacht. Der Physik traute Hawking auch zu, Philosophie und Theologie und deren Fragen nach dem Sinn der Welt, zu ersetzen. Damit war er immer eine wohltuende Herausforderung v. a. für die Theologie, Rechenschaft zu geben von der Hoffnung, die sie vertritt.

Pater Bauberger fragt nach Hawkings Verständnis von Urknall und Schöpfung

Wir fragen nach und wollen damit einen großen Forscher unserer Zeit ehren. Unter dem Titel “Stephen Hawking und der Papst” bietet Prof. Dr. Stefan Bauberger, Physiker und Philosoph, Professor für Naturphilosophie und Wissenschaftstheorie sowie Zenmeister, am 10.04.2018, ab 18 Uhr im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim einen kritischen Nachruf an. Sie sind herzlich eingeladen.

(Zur Dokumentation der Abendveranstaltung)

Da Pressebeiträge anlässlich des Todes von Stephen Hawking Legion sind, greift die nachfolgende Presseschau, in der auch Hawking selbst mit der Zusammenfassung seines Buches (2010/09/03: Why God Did Not Create the Universe – The Wall Street Journal) einen authentischen Eindruck bietet, in die Vergangenheit und auch auf kritische Besprechungen zurück.

Presseschau zu Stephen Hawking

Dieser Inhalt ist blockiert. Akzeptieren Sie Cookies, um den Inhalt zu sehen.