Quarks & Co über Glaube und Wissen

von grenzfragen

Unter dem Titel “Was wir über den Glauben wissen” thematisierte Quarks & Co u. a. den Evolutionsvorteil von Religion und das Verhältnis von Glaube und Wissen.
In unserem Facebookforum FNT wurde lebendig darüber diskutiert. Unter dem eingebetteten Video der Sendung finden Sie Schnipsel dieser Diskussion, die Sie direkt mit diesem Link ansteuern können.

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Stimmen aus der facebook-Diskussion

“Aus meiner Sicht: Ein großer Bogen, aber wenig Tiefe.”
“Witzigerweise erreichen mich insbesondere von jungen Leuten überwiegend positive bis begeisterte Reaktionen. Seltsam… Oder eigentlich doch nicht… “
“Ach ja und Religion so zugespitzt auf Jenseits-Hoffnung, dass es ohne diese nicht mehr so richtige Religion wäre. Sehr durch die abendländische Brille. Ich glaube im Sinne der Definitionen dieses Films wäre ich wohl eher ein Jude.”
“Welcher Eindruck von Religiosität wurde vermittelt? Der Einstieg über Wunder, die unterstellte christliche Weltflucht und Gebetshäufigkeit als Indikator für Religiosität vermitteln das einseitige Bild von Religion als exotischer Sonderwelt.”
“Während sich manche akademischen Theologien für sichtbare Glaubensmanifestationen wie Gebete, Musik oder “Wunder“ eher zu schämen scheinen und sich um Rationalisierungen bemühen, finden viele junge Leute wohl gerade das Außeralltägliche interessant.”
“Gut fand ich, dass ein Atheist moderierte, dadurch wurde kein bestimmter Glaube bevorzugt und es konnte nachgehakt werden, warum ‘Religion an sich’ bestimmte auch gesellschaftliche Auswirkungen hat.”
“Autsch, jetzt habe ich auch den Anfang gesehen – das mit den Wundern. Das legt es ja furchtbar einseitig fest. Muss man zum Thema “Religion” im Vatikan anfangen – dort, wo alles amtlich festgelegt wird… ?”
“Einen Satz von Michael Blume fand ich besonders bemerkenswert (und freilich diskussionswürdig): ‘Wir werden als intuitive Theisten geboren’.”