Peitz: Der vervielfachte Christus

von Michael Blume

“… Denn selbst wenn wir (was ich nicht glaube) das einzige Leben im Universum wären: im Umstand der unfassbaren Größe und Majestät des Universums liegt eine tiefe Weisheit verborgen, der nachzusinnen sich lohnt. – Danke, Hohenheim, dem Forum Grenzfragen und der katholischen Theologie für dieses wunderbare Büchlein!”

Kreationistische Rückzugsgefechte

von Heinz-Hermann Peitz

Die von Fans wie interessierten Kritikern lang erwartete 7. Auflage des von Reinhard Junker und Siegfried Scherer herausgegebenen Buches „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“ ist auf dem Markt. Seit 1986 bringen die Autoren Kritik gegen die so genannte Makroevolution vor und bieten ein Schöpfungsmodell als Alternative an. Wer hier Kreationismus oder Intelligent Design (ID) vermutet, liegt nicht ganz falsch.

Zur Methode und Reichweite der Biologie

von Mathias Gutmann

Mathias Gutmann fragt (anhand der Beispiele “Evolution” und “Genetik”) danach, welchen Sitz im Leben die Biologie hat, in welcher Weise man von lebensweltlichen Bestimmungen zu wissenschaftlichen Bestimmungen kommt und welche Konsequenzen dieser Weg für die Geltung wissenschaftlicher Aussagen hat.

Darwin und kein Ende?

von Heinz-Hermann Peitz

Schon wieder ein Buch über den Evolution-Schöpfung-Streit? In der Tat – und zwar kein schlechtes! Das von den drei Biologen Horst Bayrhuber, Astrid Faber und Reinhold Leinfelder herausgegebene „Darwin und kein Ende? Kontroversen zu Evolution und Schöpfung“ setzt gegenüber vorgängigen Publikationen eigene Akzente und empfiehlt sich schon allein aus diesem Grunde.

Neue Theorie der Hominisation

von Gottfried Kleinschmidt

Der bekannte biologische Anthropologe R. Wrangham (Harvard University) formuliert gleich in der Einleitung seine zentrale „Kochhypothese“. Diese geht davon aus, dass die großen Übergänge in der menschlichen Evolution auf „die Beherrschung des Feuers und die Erfindung des Kochens zurückgeht“.

Venters “Designer-Genom”

von Gottfried Kleinschmidt

Der Autor ist weltbekannt als der Molekularbiologe, welcher als erster Wissenschaftler zusammen mit einem hochkarätigen Arbeitsteam das menschliche Genom entschlüsselt hat. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde sehr medienwirksam als sensationelles Forschungsergebnis in einer politischen Feier am 26. Juni 2000 von Präsident Bill Clinton im Weißen Haus vorgestellt.

Geschichte der Vererbung

von Gottfried Kleinschmidt

Das vorliegende Buch stellt die Synthese aus Ergebnissen eines am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und an der Universität Exeter angesiedelten und noch laufenden Forschungsprojektes zur “Kulturgeschichte der Vererbung” dar.

Darwins Zufall und die Übel der Natur

von grenzfragen

Die Frage nach Übel und Leid ist zu Recht die größte Anfrage an den Gottesglauben. Kann eine Welt, in der es natürliches Leid und moralisch Böses gibt, von einem guten Gott geschaffen sein? Ausgerechnet in der Theorie Darwins sehen manche nun einen Ausweg aus dem Dilemma dieser so genannten Theodizeefrage.

Die Nachtseite des Lebens

von Gottfried Kleinschmidt

Thematisch reicht das Werk des bekannten Biologen von der Ökologie des Bösen über die Arithmetik und Ethologie des Bösen bis zur Psychologie und Identität des Bösen. Der Autor geht von der Grundannahme aus, dass das Leben, wenn es auch keinem großangelegten Plan folgt, dennoch seine eigene Logik besitzt.