Gottes Schöpferwirken als Ursprung des Universums

von Dirk Evers

Dirk Evers
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Dirk Evers

Professor für Systematische Theologie/Dogmatik bei Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Studium der Theologie in Münster, Tübingen und Madurai (Südindien). 1999 Promotion, 2005 Habilitation. 2005-2010 Forschungs- und Studieninspektor am FORUM SCIENTIARUM der Universität Tübingen. Seit 2010 Professor für Systematische Theologie/Dogmatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Forschungsschwerpunkte u.a.: Verhältnis Theologie-Naturwissenschaften (Kosmologie, Evolutionstheorie, Hirnforschung, Physik und Naturphilosophie im 19. und 20.Jhd.); Religionsphilosophie; Bewusstseinstheorien
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In dem Workshop “Ursprung des Universums” trafen Physiker (M. Bartelmann, J. Hüfner) auf Philosophen (H. Tetens, J. Halfwassen) und Theologen (W. Härle, D. Evers, R. Hempelmann).

Dirk Evers expliziert den christlichen Schöpfungsglauben vor dem Hintergrund eines neuzeitlichen Wirklichkeitsverständnisses, indem er den Ursprung der Wirklichkeit nicht einfach als zeitlich ersten entfaltet, sondern als prinzipiellen Ursprung. Dazu verschränkt Evers das Woher mit dem Woraufhin in dem Versuch einer trinitarischen Schöpfungslehre.

    Die Beiträge des Workshops im Einzelnen