Plädoyer für eine ethische Lektüre des Begriffspaares Sex / Gender

von Stephan Goertz

Prof. Dr. Stephan Goertz2
Stephan Goertz

Stephan Goertz

Professor für Moraltheologie bei Universität Mainz
Diplom in Katholischer Theologie 1991 an der Ruhr-Universität Bochum. Wiss. Mitarbeiter am Seminar für Moraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster. 1998 Promotion, 2003 Habilitation. 2004 – 2010 Lehrstuhlinhaber für Sozialethik und Praktische Theologie an der Universität des Saarlandes, seit 2010 Professor für Moraltheologie an der Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte u.a. Autonomieanspruch und christlicher Glaube; Sexualethik; Gendertheorie und Theologie.
Veröffentlichungen u.a.: Sex und Gender. Moraltheologische Überlegungen zur kritischen Funktion einer Unterscheidung (2015).
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Stephan Goertz: “Moralische Normen beziehen sich auf das sittlich Gute, nicht auf das biologisch Naturgemäße.”

Geschlechtlichkeit und Geschlechterverhältnis – Ein kurzes moraltheologisches Plädoyer für eine ethische Lektüre des Begriffspaares Sex/Gender

Vortrag bei der Tagung “Als Frau geboren oder zur Frau gemacht? Biologische Anfragen an die Genderforschung“, Stuttgart-Hohenheim, 14. März 2016

Der Moraltheologe Stephan Goertz räumt Missverständnisse aus dem Weg, die in den Genderstudies einen Angriff auf den Schöpfungsplan Gottes sehen. Mehr noch: Bei der Thematisierung des Geschlechterverhältnisses auf den Begriff Gender zu verzichten sei nur um den Preis einer schlechten Naturalisierung unserer Moral möglich.

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