Was wir lieben schützen wir – Fotografie im Dienst von Naturästhetik und Ökologie

von grenzfragen

Anders als theoretische Reflexionen und naturwissenschaftliche Experimente, die die Natur zum (Verfügungs-)Objekt und den Menschen zu einem außenstehenden Beobachter machen, kann das unmittelbare Erleben der Natur eine andere Perspektive eröffnen. Dementsprechend bediente die Tagung nicht nur einen theoretischen Zugang zur Natur (Regine Kather), sondern auch einen praktischen Zugang durch Fotoexkursion und Fotokurs (Thomas Jay Oord, Angelika Kamlage).

Leben im Anthropozän – Rückblick auf ein Philosophiefestival

von grenzfragen

Der Untertitel des allgäuer Philosophie-Festivals “Leben im Anthropozän” greift die Bemühungen auf, wegen der einschneidenden menschlichen Einflüsse auf unsere Bio- und Geosphäre eine neue erdgeschichtliche Epoche auszurufen: das Anthropozän. Wie ist vor diesem Hintergrund die Mensch-Natur-Beziehung neu zu justieren?

Tagungshinweis: Christlicher Schöpfungsglaube heute

von grenzfragen

Mit seiner Enzyklika „Laudato si’“ hat Papst Franziskus den Christen – und letztlich allen Menschen – die Sorge für die Schöpfung nachdrücklich aufgetragen. Nicht zuletzt soll der Weckruf „Laudato Si’“ in die globalen Zusammenhänge von Ökologie und Gerechtigkeit einordnet werden.

Die Enzyklika “Laudato si” von Papst Franziskus

von grenzfragen

Der Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst und der Tübinger Sozialethiker Dietmar Mieth haben die jüngste Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus als eindringlichen Appell zur „ökologischen Umkehr“ angesichts fortschreitender Umweltzerstörung gewürdigt.

Franziskus

von grenzfragen

Erwähnenswert sind Franziskus’ Anerkennung von Urknall und Evolution sowie sein eindringlicher Appell zur ökologischen Umkehr.

Die Evolution der Freiheit

von Regine Kather

Wenn Gott eine Schöpfung ermöglicht, in der Wesen ein gewisses Maß an Freiheit haben, dann kann Gott den Gang der Dinge nicht determinieren.