Leben: Ordnung aus Chaos?

von Sven P. Thoms

Die Leugnung von Emergenz ist letztlich eine positive Feststellung. Eine später auftretende Form hat stets ihre Vorläufer. Mit der Leugnung der Emergenz ist ein Kontinuitätsprinzip verbunden, damit die Vorstellung, dass sich die Geschichte des Lebens wirklich verstehen lässt.

Dr. Sven P. Thoms

Die Emergenz des Geistes

von Philip Clayton

Von den Atomen zum Bewusstsein

22. Mai 2006, 19.00 Uhr
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
– Tagungszentrum Hohenheim –

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Philip Clayton.

Sonderthema Schöpfung und Evolution

von grenzfragen

Können Christen an Gottes Vorsehung glauben und ebenso daran, daß sich das Leben durch einen Prozeß von zufälligen genetischen Mutationen und natürlicher Selektion entwickelt hat? Volltexte von “Christ in der Gegenwart”.

(R)evolution in Naturwissenschaft und Glaube

von Gerd Weckwerth

Teilhard de Chardin hat die Annahme unabhängiger Schöpfungsakte in der Zeit aufgegeben und für sich stattdessen Evolution als eigentlichen Weg göttl. Schöpfungshandelns erkannt. (eine theologische Revolution auf der Basis naturwissenschaftlicher Fakten).

Punkt Omega

von grenzfragen

Nach Teilhard de Chardin ist die Welt nicht nur unwichtige Bühne für das Eigentliche der christlichen Existenz, sie gehört selbst in die Heilsgeschichte von Alpha bis Omega hinein. Wie tragfähig ist sein genialer Entwurf heute?

Internationale Theologische Kommission: Gemeinschaft und Dienstleistung

von grenzfragen

Die Internationale Theologenkommission hat unter dem Pontifikat Johannes Pauls II. und approbiert durch Joseph Kardinal Ratzinger (später Benedikt XVI.) ein bedeutsames Orientierungspapier verfasst, das nicht nur die Vereinbarkeit von Urknall- und Evolutionstheorie mit der katholischen Schöpfungslehre (auch mit der unmittelbaren Erschaffung der menschlichen Seele) darlegt, sondern auch die Vereinbarkeit mit dem Zufall.