“Durch die Nacht” – Ernst Peter Fischer eröffnet Veranstaltungsreihe

von Ernst Peter Fischer

Am 21. September 2016 eröffnete der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer unsere Reihe “Über die Dunkelheit”. In Anlehnung an sein 2015 erschienenes Buch sprach Fischer über “Durch die Nacht – Eine Naturgeschichte des Dunklen” und fragt: Wie kommen Menschen durch die Nacht? Und welche Eigenschaften haben Menschen dadurch bekommen, dass es die Nacht gibt?

Der kultivierte Affe

von Hans Werner Ingensiep

Dieses Buch befasst sich mit der Entwicklung des Bildes, das sich die Europäer im Lauf der Jahrhunderte von den Menschenaffen gemacht haben. Dabei wird deutlich, dass sich unser Verhältnis zu den Tieren grundlegend geändert hat – aber dass sich durch die Forschung ebenso unser Selbstbild gewandelt hat.

Interdisziplinäres Promotionsstipendium zu vergeben

von grenzfragen

Das Institut für naturwissenschaftliche Grenzfragen (ING) an der Hochschule für Philosophie hat durch die Förderung der Adolf-Haas-Stiftung die Möglichkeit, im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Die Herausforderung der naturwissenschaftlichen Perspektive für das menschliche Selbst- und Wirklichkeitsverständnis“ ein Promotionsstipendium in Philosophie zu vergeben.

Evolution – Bewusstsein – Freiheit und das Netz des Lebens

von Regine Kather

Für Regine Kather ist die Vielfalt der Arten eine Folge der genetischen Abstammung aller Lebewesen von den einfachsten Organismen. Das menschliche Bewusstsein sei somit nicht in einem unvermittelten Sprung aus toter Materie entstanden, sondern habe sich aus Vorformen entwickelt. Schon einfache Lebewesen hätten einen Anteil an den Möglichkeiten des Menschen.