Grenzfragen Urlaubstipps 2019

von grenzfragen

Meine Tipps für Ihren Urlaub: Für Naturfotografen unser Fotokurs von Thomas Jay Oord, für Leseratten drei Buchempfehlungen. Ob gutes oder schlechtes Wetter: Damit sind Sie für Ihren Urlaub gerüstet!

Was wir lieben schützen wir – Fotografie im Dienst von Naturästhetik und Ökologie

von grenzfragen

Anders als theoretische Reflexionen und naturwissenschaftliche Experimente, die die Natur zum (Verfügungs-)Objekt und den Menschen zu einem außenstehenden Beobachter machen, kann das unmittelbare Erleben der Natur eine andere Perspektive eröffnen. Dementsprechend bediente die Tagung nicht nur einen theoretischen Zugang zur Natur (Regine Kather), sondern auch einen praktischen Zugang durch Fotoexkursion und Fotokurs (Thomas Jay Oord, Angelika Kamlage).

Leben im Anthropozän – Rückblick auf ein Philosophiefestival

von grenzfragen

Der Untertitel des allgäuer Philosophie-Festivals “Leben im Anthropozän” greift die Bemühungen auf, wegen der einschneidenden menschlichen Einflüsse auf unsere Bio- und Geosphäre eine neue erdgeschichtliche Epoche auszurufen: das Anthropozän. Wie ist vor diesem Hintergrund die Mensch-Natur-Beziehung neu zu justieren?

Lösung des Theodizeeproblems? Fachgespräch mit Thomas Jay Oord

von Thomas Jay Oord

In seinem jüngsten Buch will der US-amerikanische Theologe Prof. Dr. Thomas Jay Oord im Miteinander von Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie nicht weniger als die Theodizeefrage gelöst haben. In einem Fachgespräch mit Dr. Andreas Losch, Dr. Johannes Grössl und anderen stellt Oord seine Thesen zur Diskussion.

Ursprung des Universums – ein Workshop

von grenzfragen

Der Workshop “Ursprung des Universums” suchte Zugänge aus verschiedenen Perspektiven. Physiker (M. Bartelmann, J. Hüfner) trafen auf Philosophen (H. Tetens, J. Halfwassen) und Theologen (W. Härle, D. Evers, R. Hempelmann).

Vorboten der Menschenzüchtung – Die chinesischen CRISPR-Zwillinge

von grenzfragen

Der Freiburger Genexperte Toni Cathomen und Bischof Fürst sind sich einig: Eingriffe in die Keimbahn (wie bei den CRISPR-Zwillingen) und Menschenzüchtung sind unethisch. Die von Cathomen vorgeschlagene Alternative, Eltern über die PID zu gesunden Kindern zu verhelfen, ist für Fürst allerdings ebensowenig tragbar. Die Dokumentation erläutert beide Sichtweisen.