Auferstehung heute denken – zum neuen Osterbuch von Hans Kessler

von grenzfragen

Laut Hans Kessler werde “nichts über Jesus so missverstanden und fehlinterpretiert wie die Auferstehung”. Daher hat Kessler jetzt seine wissenschaftlichen Ausführungen in einem leicht verständlichen neuen Osterbuch reformuliert – gerade “angesichts der heute so wirkmächtigen naturalistischen Weltsicht”.

Tag des Artenschutzes

von grenzfragen

Am “Tag des Artenschutzes” wendet sich Simone Horstmann gegen eine Instrumentalisierung und Außensicht der Tiere und fordert die Berücksichtigung ihrer Innensicht und eine verstehende Öko-Theologie.

Planetare Nachhaltigkeit

von Andreas Losch

Eine “planetare Nachhaltigkeit”, so Projektleiter Andreas Losch, wird immer wichtiger, wenn man Megakonstellationen am Nachthimmel, Schrott in der Erdumlaufbahn, den Wettlauf zum Mond samt seinen Ressourcen ernst nimmt.

12. Februar ist Darwin-Tag

von grenzfragen

Am 12.02.1809 wurde Charles Darwin geboren, und inzwischen hat sich der 12. Februar als weltweiter Gedenktag etabliert. Was war eigentlich das Revolutionäre an Charles Darwin? Der Evolutionsfachmann Prof. Dr. Andreas Beyer hat Antworten.

Geburtenstreik oder Kindersegen? Über Nachwuchs in Krisenzeiten

von Michael Blume

Die Frage, ob eine künftige Menschheit noch zu rechtfertigen ist, meldet sich in Bewegungen wie “birthstrike” immer vernehmlicher zu Wort. Ist es Kindern zuzumuten, in eine krisengeschüttelte Welt hineingeboren zu werden? Ist der Planet noch zu retten, wenn am Nachwuchs unverändert festgehalten wird?

Rückkehr der Wildtiere

von grenzfragen

Mit einer Überwindung der Tiervergessenheit der Theologie, mit der Bestandsaufnahme der Konflikte und ethischen Positionen sowie einer möglichen Neuorientierung agrar-ökonomischer Rahmenbedingungen kommt die Online-Tagung zu dem Schluss, dass eine Koexistenz von Wild- und Weidetieren möglich und geboten ist.

Umweltbildung: Verschiedene Sprachen – ähnliche Werte?

von grenzfragen

“Umweltschutz” oder “Schöpfung bewahren”? Je nach kultureller und institutioneller Prägung werden Handlungsmotivationen unterschiedlich sprachlich codiert. Das Symposium fragt, wie durch De-Codierungen gemeinsame Grundlagen freigelegt werden können, um gegenseitiges Verstehen und gemeinsames Handeln zu fördern.