Tagungshinweis: Christlicher Schöpfungsglaube heute

von grenzfragen

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Mit seiner Enzyklika „Laudato si’“ hat Papst Franziskus den Christen – und letztlich allen Menschen – die Sorge für die Schöpfung nachdrücklich aufgetragen. Nicht zuletzt soll der Weckruf „Laudato Si’“ in die globalen Zusammenhänge von Ökologie und Gerechtigkeit einordnet werden.

Die Enzyklika “Laudato si” von Papst Franziskus

von grenzfragen

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Der Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst und der Tübinger Sozialethiker Dietmar Mieth haben die jüngste Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus als eindringlichen Appell zur „ökologischen Umkehr“ angesichts fortschreitender Umweltzerstörung gewürdigt.

Franziskus

von grenzfragen

Papst Franziskus. 
Foto von presidencia.gov.ar CC BY-SA 2.0

Erwähnenswert sind Franziskus’ Anerkennung von Urknall und Evolution sowie sein eindringlicher Appell zur ökologischen Umkehr.

Die Evolution der Freiheit

von Regine Kather

Regine Kather Wenn das Leben sinnvoll ist, dann ist auch das Leid sinnvoll (V. Frankl)

Wenn Gott eine Schöpfung ermöglicht, in der Wesen ein gewisses Maß an Freiheit haben, dann kann Gott den Gang der Dinge nicht determinieren.