“Durch die Nacht” – Ernst Peter Fischer eröffnet Veranstaltungsreihe

von Ernst Peter Fischer

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Am 21. September 2016 eröffnete der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer unsere Reihe “Über die Dunkelheit”. In Anlehnung an sein 2015 erschienenes Buch sprach Fischer über “Durch die Nacht – Eine Naturgeschichte des Dunklen” und fragt: Wie kommen Menschen durch die Nacht? Und welche Eigenschaften haben Menschen dadurch bekommen, dass es die Nacht gibt?

Zeitloser Gott – zeitloses Universum?

von Johannes Grössl

2015-11-18

Ausgangspunkt ist die Vorstellung eines 4-dimensionalen sog. Blockuniversums, Grössl selbst argumentiert jedoch für einen 3-Dimensionalismus mit offener Zukunft, weil weder menschliche Willensfreiheit noch die Personalität und Freiheit Gottes mit einem Blockuniversum vereinbar sind.

Gibt es Ziele in der Natur?

von Heinz-Hermann Peitz

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Folgt der Lauf der Natur sinnfreien Gesetzen oder bestimmen Pläne und Ziele den Gang der Dinge? Die so genannte Teleologiefrage (Telos = Ziel) ist ein Klassiker der Denkgeschichte, der sich mit neuen Argumenten aktuell zurückmeldet. Eine Tagungsdokumentation von Hildegard Peters und Heinz-Hermann Peitz.

Evolution innerhalb einer trinitarischen Prozess-Kosmologie

von Bernhard Dörr

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Ein allen Wirklichkeitszugängen gerecht werdendes Grundverständnis der Wirklichkeit als ganzer bietet eine trinitarisch-theologisch fundierte Kosmologie, die in der Form einer trinitarischen Prozess-Kosmologie im Rückgriff auf Whitehead ausgearbeitet werden kann.

Die Evolution der Freiheit

von Regine Kather

Regine Kather Wenn das Leben sinnvoll ist, dann ist auch das Leid sinnvoll (V. Frankl)

Wenn Gott eine Schöpfung ermöglicht, in der Wesen ein gewisses Maß an Freiheit haben, dann kann Gott den Gang der Dinge nicht determinieren.

Über die Seele der Natur

von Hans-Dieter Mutschler

Hans-Dieter Mutschler Der Naturalismus ist entweder immer oder nie wahr!

Fasst man den Begriff der ‚Seele’ im Sinn von Aristoteles als dasjenige Prinzip der Lebewesen, das ihre spezifischen Leistungen ermöglicht, dann kann man von einer ‚Beseeltheit der Natur’ sprechen, die natürlich graduell sein wird.