06.08.09: Evolution im Fadenkreuz (Teil I) |
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In der renommierten Reihe "Religion, Theologie und Naturwissenschaft" des Verlags Vandenhoeck & Ruprecht erscheint im September ein mächtiger Sammelband, der sich kritisch mit der deutschen Kreationismus- und Intelligent-Design-Szene auseinandersetzt: |
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Gliederung meiner Besprechung: |
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Komplexität des Themas und Zielgruppe
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Da das Buch eine solche Auseinandersetzung nicht oberflächlich führen, sondern der Komplexität der Diskussionen Rechnung tragen will, stellt die "Lektüre mitunter hohe Ansprüche an den Leser" (7), wie das Vorwort selbst einräumt. Das ist aber weniger Schwäche als Stärke des Buches. Denn wer einmal in dem evolutionskritischen Lehrbuch von Reinhard Junker und Siegfried Scherer blättert, wird von der v. a. naturwissenschaftlichen Detailfülle geradezu erschlagen und dankbar sein, auf ähnlicher Detailebene Gegenargumente ins Gespräch bringen zu können. Hier wird man in dem vorliegenden Sammelband fündig. Die Arbeit mit dem komplexen Thema und Stoff des Buches wird dabei durch Zusammenfassungen am Ende der Kapitel und durch ein ausführliches Glossar erleichtert. Außerdem gestattet die Publikation ein am eigenen Interesse orientiertes auszugsweises Lesen. Dadurch wird das Buch zu einer Fundgrube für wissenschaftlich interessierte Laien, aber auch für ein akademisch geschultes Publikum, das Detailarbeit nicht scheut, sondern für einen tragfähigen eigenen Standpunkt oder kontroverse Diskussionen geradezu sucht. |
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Ziel und Gegenstand des Sammelbandes
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Im Buch werden "zentrale Aussagen prominenter Evolutionsgegner (schwerpunktmäßig aus dem deutschen Sprachraum) analysiert, wobei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird" (6). In der Tat ist die Palette der analysierten Gegner nicht sehr breit, dafür aber auf die wichtigsten Akteure konzentriert: International werden Michael Behe und William Dembski behandelt, aus dem deutschen Raum u. a. Wolf-Ekkehard Lönnig, vor allem aber Reinhard Junker und Siegfried Scherer. Das von Junker/Scherer herausgebrachte Buch "Evolution – ein kritisches Lehrbuch" zieht sich wie ein roter Faden durch den hier zu besprechenden Band, und ist der am häufigsten zitierte Bezugspunkt – nicht nur in dem eigens diesem Lehrbuch gewidmeten Kapitel. Der Verzicht auf Vollständigkeit und die Konzentration auf wenige Autoren ermöglicht eine thematisch in die Breite und Tiefe gehende Analyse und ist in ihrer Auswahl gerechtfertigt: Das evolutionskritische Lehrbuch dürfte die bestgemachte und einflussreichste Kreationismus- bzw. ID-Publikation in Deutschland sein, ist Träger des (evangelikalen) Deutschen Schulbuchpreises 2002 und 2006 bereits in der sechsten Auflage erschienen. Außerdem enthält es alle gängigen Argumente der Evolutionskritik. |
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Thematische Schwerpunkte von einschlägigen Autoren
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Die 14 thematischen Kapitel werden durch vier Teile gebündelt (geschichtliche und wissenschaftstheoretische Einführung, Inhalte evolutionskritischer Argumentation, Struktur evolutionskritischer Argumentation, Schlussbetrachtung), wobei mir manche Zuordnung nicht ganz plausibel erscheint. Kapitel XIII über das Begriffspaar "Mikro-/Makroevolution" hätte im Anschluss an Kapitel VIII (Kritik an der "Makroevolution") einen plausibleren Platz gefunden als in der Schlussbetrachtung nachzuklappen. Und die Kritik von Thomas Junker an Junker/Scherer beleuchtet mehr als nur die Struktur evolutionskritischer Argumentation, wie dies die Zuordnung zu Teil 3 nahelegt. Dies mag an der Schwierigkeit liegen, in sich schlüssige, und damit auch separat lesbare, Einzelbeiträge zu einem einheitlichen Ganzen zusammen zu komponieren. Während dies einer Monografie aus der Hand eines Autors besser gelingen kann, liegt der Vorteil des vorliegenden Sammelbandes in der speziellen Kompetenz der einzelnen, einschlägigen Autoren. So ist mit Christina Aus der Au, Andreas Beyer, Hansjörg Hemminger, Thomas Junker, Peter Michael Kaiser, Martin Neukamm, Stefan Schneckenburger und Johannes Sikorski die ganze Palette von der Chemie über Mikrobiologie und Evolutionsbiologie bis hin zur Theologie vertreten. Entsprechend kompetent wirken die Beiträge, von denen hier die Hauptgedanken der ID-Kritik vorgestellt werden sollen. |
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Teil I: Inhalte evolutionskritischer Argumentation
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Irreduzierbare Komplexität - das Hauptargument
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Martin Neukamm, Chemiker und Geschäftsführer der AG Evolutionsbiologie, widmet dem Hauptargument der ID-Protagonisten, der irreduzierbaren Komplexität (irreducible complexity, IC), ein eigenes Kapitel (VIII), wobei das Argument in konkreter Anwendung auch in anderen Kapiteln auftaucht. IC bezieht sich auf komplexe Systeme, die nur durch das Zusammenspiel ihrer Einzelkomponenten funktionsfähig sind und deshalb vermeintlich nicht schrittweise evolutiv aufgebaut werden können. Da funktionslos fielen diese Zwischenstadien der Selektion zum Opfer. Also müsse das gesamte System mit einem Mal direkt entstehen. Das Auftreten der hierfür notwendigen Anzahl gleichzeitiger, passender Mutationen ist aber beliebig unwahrscheinlich. |
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Standard-Beispiel: Flagellum
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Neukamm wendet diesen Weg in direkter Entgegnung zu Junker/Scherer (J/S 2006, 155-163) am bekannten Beispiel des Flagellensystems von Bakterien an (83ff.), ein Beispiel, das später von Johannes Sikorski in aller Ausführlichkeit (262-301) diskutiert wird. Zusammengefasst dreht sich der Dissens zwischen Junker/Scherer und Neukamm/Sikorski um die Frage, wie viele Aminosäuren gleichzeitig ausgetauscht werden müssen, um eine rotierende Flagelle zu erzeugen. |
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Es ist erwähnenswert, dass Scherer in einer jüngeren Veröffentlichung auf das oben auch in der populären Youtube-Variante gezeigte Matzke-Modell ausführlich eingeht (Scherer, Makroevolution molekularer Maschinen, in: Hahn u.a. (Hg.): Atheistischer und jüdisch-christlicher Glaube : Wie wird Naturwissenschaft geprägt, Books On Demand 2009, 93-146). Bei aller Wertschätzung ist Matzkes Modell für Scherer aber immer noch keine hinreichende Erklärung, sondern "evolutionäres story telling" (Scherer 2009, 93, 116): "Das von Matzke entworfene Szenario ist eine phantasievolle Geschichte (das ist keineswegs abwertend gemeint, jede Naturwissenschaft lebt von kreativen Hypothesen ...). Sie beruht auf dem gedanklichen Postulat vieler selektionspositiver Zwischenstufen auf einem hypothetischen Evolutionsweg (kumulative Selektion)" (Scherer 2009, 117). Dass eine solche Zwischenstufe positiv von der Selektion bewertet werden kann, ist für Scherer jedoch "eine zwar notwendige, keinesfalls aber eine hinreichende Bedingung dafür, dass sie durch Evolution entstehen kann" (ebd.). |
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Beispiel Aronstab
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Der Botaniker Schneckenburger ananlysiert das von Junker/Scherer (J/S 2006, 79-82) angeführte Beispiel des Aronstabs, an dessen Blütenstand Junker/Scherer die IC-Argumentation exemplarisch durchführen – mit dem Schluss: "Ein Selektionsvorteil ist nur im fertig ausgebildeten Zustand gegeben; 'unfertige' Zwischenstufen sind biologisch wertlos und werden durch stabilisierende Selektion ausgemerzt" (J/S 2006, 80). Schneckenburger stellt nun verblüffenderweise fest, "dass (über die gesamte Familie verteilt) die zu erwartenden Zwischenstufen im Sinne einer Merkmalsphylogenie nahezu lückenlos zu finden sind und ganz offensichtlich auch funktionieren" (255). Wenn das, was in der heutigen Familie positiv bewertet wird, auch in der evolutiven Entwicklung positiv bewertet werden und als Zwischenschritt vorkommen konnte, dann musste der Blütenstand des Aronstabs gar nicht "auf einmal" in einem "Riesenschritt" aus einem einfachen Laubblatt entstehen, wie die Abbildung bei Junker/Scherer (J/S 2006, 80) suggeriert. Schneckenburger: "Nichts Empirisches spricht für einen unüberbrückbaren evolutionären Graben oder für ein plötzliches Auftauchen neuer Strukturen" (255). |
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Beispiel Wasserschlauch Utricularia
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Bei der Saugfalle des Wasserschlauchs Utricularia läuft Neukamms Argumentation auf dasselbe Schema hinaus, nämlich auf die Widerlegung der IC-These, dass alle Einzelkomponenten der Saugfalle simultan in einem gigantischen Schritt evolvieren mussten. Erwähnt sei dies Beispiel deshalb, weil sich die Diskussion diesmal auf Wolf-Ekkehard Lönnig bezieht, neben Junker/Scherer der bekannteste ID-Vertreter in Deutschland. |
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Fazit zur Irreduzierbaren Komplexität
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In der innerwissenschaftlichen Diskussion geht es allen Beispielen um den Nachweis, dass eine als "irreduzibel komplex" gekennzeichnete Struktur nicht "auf einmal in einem Riesenschritt" entstehen musste, sondern über selektionspositive Zwischenschritte kontinuierlich erreicht werden konnte. |
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Teil II: Struktur evolutionskritischer Argumentati
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Untersucht man evolutionskritische Ausführungen, stößt man auf eine Reihe argumentativer Stilfiguren. Martin Neukamm hat nicht weniger als 14 "Populäre Fehlschlüsse und rhetorische Stilmittel" mit Beispielen zusammen gestellt (305-320). Einige Stilmittel sind weit verbreitet und nicht auf den evolutionskritischen Kontext beschränkt (z. B. "Beeindrucken durch Fachsprache", "Appell an Emotionen", "Autoritätsbeweis"), andere wiederum sind gerade in der Auseinandersetzung mit Kreationismus und Intelligent Design typisch und zentral, wie der Fehlschluss des argumentum ad ignorantiam und der unzulässige Analogieschluss. |
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Argumentum ad ignorantiam
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Wenn man ein Argument gegen eine Theorie (hier: die Evolutionstheorie) aus mangelndem Wissen bezieht (hier: wir wissen nicht, wie eine komplexe Struktur natürlich entstanden ist), bedient man sich eines logischen Fehlschlusses, der ohne Sachargumente gezogen wird. Denn wie kann ein Nichtwissen ein hinreichender Grund zur Widerlegung einer Theorie sein? (Siehe dazu oben die Diskussion um Scherer 2009) |
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Analogieschluss
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Genauso häufig und z. T. in Verbindung mit dem Argumentum ad ignorantiam wirbt der Analogieschluss für die Plausibilität von ID. Seine Überzeugungskraft bezieht der Analogieschluss aus dem intuitiven Alltagsdenken, wie dies seinerzeit William Paley mit seinem Uhrenbeispiel unternommen hat: "The inference, we think, is inevitable, that the watch must have had a maker". Auch heute noch, 200 Jahre nach Paley und 13 Jahre nach Dawkins' "The blind watchmaker", werden biologische Objekte mit technischen Artefakten verglichen – nach dem Motto, das Neukamm vom Kreationisten Reinhard Junker bezieht: "Wenn schon vergleichsweise einfache synorganisierte technische Systeme bekanntermaßen [Appell an die Alltagserfahrung; HHP; Hervorhebung von Junker] nur durch Designer entstehen, dann gilt dies erst recht für die viel komplizierteren Lebensstrukturen" (307). |
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Gegenüberstellung von Artefakten und Organismen. Aus S/R 2006, 308; Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Autoren. In der dortigen Legende heißt es: Aufgrund vergleichbarer Eigenschaften ist ein Analogieschluss auf die Entstehungsweise der Organismen möglich. Anmerkungen: (1) In der SETI-Forschung ("Search for Extra-Terrestrial Intelligence") ist die Handlungsweise der Urheber ebenfalls unbekannt. (2) Die experimentelle Biogenese-Forschung zeigte bisher, dass nur unter Einsatz von Design Makromoleküle des Lebens erzeugt werden können ... (3) Irreduzible Komplexität muss in einer einzigen Generation entstehen. Damit ist der Vergleich Artefakte-Organismen hier zutreffend. (4) Heutige Lebewesen entstehen (soweit empirisch nachweisbar) durch Information von innen (Erbgut, Eigenschaften des Cytoplasmas u.a.). Doch dies ist für den Vergleich "Artefakte-Organismen" irrelevant, da es um die erstmalige Entstehung geht, als Information von "innen" noch nicht vorhanden war. (5) Auf diese Gemeinsamkeiten kommt es im Analogieschluss an. |
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Besserwisser-Killerphrasen
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Unter anderem subsummiert Neukamm hier den Vorwurf des 'evolutionären storytelling': "So ist es in der Evolutionskritik gang und gäbe, evolutionäre Modelle damit zu kontern, es handele sich dabei lediglich um phantasievolle Geschichten ('storytelling'), um sie als wissenschaftliche Erklärung zu entwerten" (319). Bis in die Wortwahl hinein haben wir diese Argumentationsfigur oben bei Scherer kennen gelernt. Zur Fehlform wird die Figur aber erst dann, "wenn Sachargumente fehlen" (319). Diesen Vorwurf kann man Scherer, der von Neukamm an dieser Stelle übrigens auch gar nicht erwähnt wird, im obigen Beispiel des Flagellum sicher nicht machen. |
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Rosinenpickerei
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Was mir in der Liste der rhetorischen Stilfiguren noch fehlt, ist die Rosinenpickerei, akademischer ausgedrückt: das eklektizistische Benutzen von Argumenten. So werden gern diejenigen Phänomene herausgegriffen, über deren Erklärung kein wissenschaftlicher Konsens besteht, oder die man für die eigene Argumentation (missbräuchlich) vereinnahmen kann. |
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Besprechung des "kritischen Lehrbuchs"
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Der Biologiehistoriker Thomas Junker wundert sich bereits im ersten Abschnitt seiner Rezension des „kritischen Lehrbuchs“ aus der Feder seines Namensvetters Reinhard Junker und des Koautors Siegfried Scherer, wie und warum jemand ein „Lehrbuch der Evolution verfassen [würde], der glaubt, dass es die Evolution der Organismen, die allmähliche Veränderung und Aufspaltung der biologischen Arten über lange Zeiträume, gar nicht gibt“ (321). Die Antwort seiner Analyse wird sein, dass die Autoren in Wirklichkeit gar kein Lehrbuch geschrieben haben, sondern „durch tendenziöse Auswahl, systematische Verzerrungen, Fehlinformationen und Sinnentstellungen“ beabsichtigen, „die Evolutionsbiologie zu diskreditieren, indem sie eine Karikatur ihrer Methoden und Ergebnisse zeichnen“. Eine „systematische Desinformation“ also, unter „Verleugnung der eigenen Standpunkte“ (337). Wie kommt Thomas Junker zu diesem Urteil und wie berechtigt ist es? |
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Ihr Kommentar
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16 Kommentare
04.12.2009
Wolfgang Jähnig
03.12.2009
Reinhard Junker
21.11.2009
Wolfgang Jähnig
21.11.2009
Wolfgang Jähnig
08.11.2009
Wolfgang Jähnig
04.11.2009
Wolfgang Jähnig
03.11.2009
Martin Neukamm
31.10.2009
Reinhard Junker
28.10.2009
Martin Neukamm
23.10.2009
Wolfgang Jähnig
20.10.2009
Reinhard Junker
01.10.2009
Wolfgang Jähnig
24.09.2009
Martin Neukamm
22.09.2009
Reinhard Junker
16.09.2009
Martin Neukamm
08.09.2009
Reinhard Junker
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Letzte Änderung am 02.02.2012 |
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