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I.I. 2. Vorläufige Antworten: Wissenschaft
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Katholischer Erwachsenen Katechismus
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Katholischer Erwachsenen-Katechismus Bd. I Das Glaubensbekenntnis der Kirche hg. von der Deutschen Bischofskonferenz Kevelaer u.a. 1985
Die Deutsche Bischofskonferenz hat auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung vom 12.-15. März 1984 in Altötting beschlossen, den vorliegenden Text, der die Glaubenslehre der Kirche darlegt, gemäß can. 775 § 2 CIC als Katholischen Erwachsenen-Katechismus (Teil I) herauszugeben. In einem zweiten Teil soll die kirchliche Sittenlehre dargestellt werden.
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Der Apostolische Stuhl hat mit Schreiben der Kleruskongregation vom 22. Dezember 1984 die Herausgabe und Verbreitung des Katechismus "Das Glaubensbekenntnis der Kirche" durch die Deutsche Bischofskonferenz gemäß can. 775 § 2 CIC genehmigt. ... Die deutschen Bischöfe übergeben diesen Katechismus der Öffentlichkeit, insbesondere denen, die im Diest der Kirche mit der Verkündigung des Wortes Gottes und der Glaubensunterweisung beauftagt sind. ...
Köln, am Hochfest der Auferstehung Jesu Christi 1985 Joseph Kardinal Höffner, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Zum Volltext des Katechismus bei der Deutschen Bischofskonferenz.
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Die wichtigsten Stellen
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I.III. 1.1 Naturwissenschaft und Theologie ... Um beide Sichtweisen zu verbinden, sagen heute viele Theologen: Gott schafft die Dinge so, daß sie ermächtigt sind, bei ihrer eigenen Entwicklung mitzuwirken. "Gott macht, daß sich die Dinge selber machen" (P. Teilhard de Chardin) ...
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I.III. 1.3.5 Eigenständigkeit der Schöpfung ... Das bedeutet, daß der Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und den anderen Weltbereichen ein relativer Eigenstand, eine eigene Wahrheit, Gutheit, Ordnung und eine Eigengesetzlichkeit zukommt ...
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I.III. 1.4 Gott erhält und trägt die Welt ... Die Schöpfung ist also nicht nur ein urzeitliches Geschehen, sondern auch ein jetztzeitliches Geschehen. Sie ist jedem Augenblick koexistent...
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I.III. 3.2 Geschöpflichkeit des Menschen ... Frage nach der Evolution ...: Gottes Schöpfermacht als die alles umfassende Ursache schließt von ihm ermächtigte "Zweitursachen" nicht aus, sondern ein ...
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