Naturwissenschaft und Religion in Christentum und Islam

von grenzfragen

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Der Dialog zwischen Naturwissenschaften und Religion steht für die deutsche islamische Theologie noch am Anfang. Ein Erfahrungsaustausch über Erfolge und Misserfolge der christlichen KollegInnen im Dialog mit den Naturwissenschaften stellt eine gute Startmöglichkeit dar.

Die dunklen Seiten Gottes und des Menschen

von Jörg Splett

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Auch wenn man die Theodizeefrage nicht restlos auflösen könne, seien – so Jörg Splett – allmächtige Liebe und Leid keine Widersprüche, allenfalls Unvereinbarkeiten. Solange die Widersprüchlichkeit nicht nachgewiesen sei, habe man das Recht und die Pflicht, in intellektueller Redlichkeit an beidem festzuhalten.

Eine Welt voller Verschwörungen?

von grenzfragen

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Mit der Verbreitung neuer Medien sind Verschwörungen längst kein Thema marginaler Gruppen mehr, sondern ein alltäglich sichtbares Phänomen. Die Fachtagung brachte Forschende ganz unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um Verschwörungstheorien systematisch zu beleuchten.

Diskussion zu “Gott denken” nach Holm Tetens

von grenzfragen

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Der Philosoph Holm Tetens diskutierte in einem Interview die Plausibilitäten von Theismus und Naturalismus. Dieses Interview wurde im Forum-Naturwissenschaft-Theologie auf facebook kontrovers diskutiert und an dieser Stelle dokumentiert.

Dokumentation der Tagung “Der kultivierte Affe” vervollständigt

von grenzfragen

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Die Dokumentationen der Tagung “Der kultivierte Affe – Über Intelligenz, Empathie und Moral bei Tieren”, 3.-4. Juli 2015 im Tagungshaus Weingarten, liegt nun vollständig vor. Es geht um die wechselvolle Geschichte der Tier-Mensch-Beziehung, über Unterschiede und Ähnlichkeiten und um die daraus abgeleitete Schutzwürdigkeit von Tieren.

Der kultivierte Affe

von Hans Werner Ingensiep

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Dieses Buch befasst sich mit der Entwicklung des Bildes, das sich die Europäer im Lauf der Jahrhunderte von den Menschenaffen gemacht haben. Dabei wird deutlich, dass sich unser Verhältnis zu den Tieren grundlegend geändert hat – aber dass sich durch die Forschung ebenso unser Selbstbild gewandelt hat.