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28.04.: Auferstehung Jesu - heute denkbar?

Ein Nachtrag zur Osterzeit

Auferstehung ist ein schwieriges Thema. Wie soll man sie verstehen? Hört man sie, wie man es von der Zeitungslektüre her gewohnt ist, als Nachrichten über den Ablauf der Geschehnisse, so entsteht der Eindruck von mirakelhaften Vorgängen, welche die Naturgesetze außer Kraft setzten, und man gerät in unlösbaren Widerspruch zum heutigen Weltwissen. Hört man sie als bloße Symbolgeschichten, so hat man sie zwar passend gemacht zu diesem Weltwissen, aber vielleicht etwas ganz Wesentliches preisgegeben und verloren. Wie also soll man sie verstehen?

[Volltext mit freundlicher Genehmigung des Autors]




Hans Kessler Auferstehung ist ein reales Geschehen, das sich aber der empirischen Feststellbarkeit entzieht.

Hans Kessler

Prof. em. für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der Universität Frankfurt a.M. Arbeitsschwerpunkte: - Schöpfungstheologie (im Gespräch mit Naturwissenschaften und Weltbildern anderer Religionen/Kulturen) - Jesusforschung, Christologie und kulturspezifische Jesusbilder - Hermeneutik Heiliger Schriften u.a.





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